Für alle, die allein leben – und die, die an sie denken

Ein Tipp am Tag.
Und alle wissen: alles okay.

Du tippst einmal am Tag auf „Bin okay“. Bleibt dein Zeichen aus, bekommen die Menschen, denen du vertraust, eine Nachricht – und können nachsehen, ob alles in Ordnung ist.

Lebenszeichen im App Store laden Lebenszeichen bei Google Play
  • Kein Konto
  • Kein Standort, kein Tracking
  • Keine Werbung

Fürs iPhone in Vorbereitung.

Kein Notrufsystem und kein Medizinprodukt. Im Notfall 112 wählen.

Startbildschirm: Status „Meldung fällig“, darunter der große orangefarbene Knopf „Bin okay“

So funktioniert's

In drei Schritten eingerichtet.

  1. 1

    Uhrzeit wählen

    Du legst fest, bis wann du dich meldest – zum Beispiel 10 Uhr – und wie viel Kulanz du dir gibst.

  2. 2

    Vertrauenspersonen einladen

    Tochter, Nachbar, Freundin: Sie scannen deinen QR-Code oder tippen den Einladungscode ein. Fertig ist dein Kreis.

  3. 3

    Täglich „Bin okay“ tippen

    Ein Tipp genügt. Bleibt er aus, erinnert dich die App zuerst selbst – erst nach der Kulanzzeit gehen Nachrichten raus.

Ich melde mich

Ein großer Knopf. Mehr nicht.

Große Schrift, kräftige Farben, keine Menüs zum Suchen. Einmal tippen – und dein Kreis sieht: alles in Ordnung.

Ist deine Uhrzeit erreicht und du hast noch nicht getippt, erinnert dich die App.

Grüner Knopf „Danke!“, Status „Alles okay“, zuletzt gemeldet heute um 08:12

Nicht überwachen.
Nur ein Zeichen geben.

Deine Vertrauenspersonen sehen nur, ob du dich gemeldet hast – nicht, wo du bist oder was du tust.

Ich passe auf

Grün, Orange, Rot – auf einen Blick.

Unter „Meine Leute“ siehst du, wer sich heute gemeldet hat, bei wem die Meldung gerade fällig ist und wer pausiert.

Mit „Meld dich mal“ schickst du eine freundliche Erinnerung – höchstens einmal pro Stunde.

„Meine Leute“ als Ampel: Alles okay, Meldung fällig, Pausiert

Wenn das Zeichen ausbleibt

Eine klare Nachricht. Kein Rätselraten.

Ist die Uhrzeit plus Kulanz vorbei, bekommen alle Vertrauenspersonen eine Benachrichtigung – auch auf dem Sperrbildschirm.

Mit einem Tipp rufst du die Person an. Meldet sie sich später doch, kommt automatisch die Entwarnung.

Sperrbildschirm: „Werner hat sich nicht gemeldet“, darunter die Entwarnung von gestern

Zwei Rollen, ein Kreis

Für wen ist das?

Ich melde mich

Ältere Menschen, die allein leben · Singles · Alleinreisende · Pendler

Du bleibst unabhängig und musst niemanden täglich anrufen. Ein Tipp sagt: Mir geht's gut. Wenn du verreist, pausierst du einfach.

Ich passe auf

Kinder, Enkel, Nachbarn, Freundinnen und Freunde

Du musst nicht jeden Tag nachfragen. Du hörst nur dann etwas, wenn das Zeichen ausbleibt. Ein Handy kann dabei auch beides: sich melden und aufpassen.

Dein Zeitplan

Deine Uhrzeit. Deine Kulanz.

Wähle, bis wann du dich meldest und wie lange danach noch gewartet wird – zwischen 30 und 240 Minuten. Im Urlaub schaltest du auf Pause.

Mit Pro meldest du dich bis zu viermal am Tag, etwa morgens und abends.

Zeitplan: Meldung bis 10:00, Kulanz 1 Stunde, bis zu 4 Uhrzeiten mit Pro

Der Unterschied

Weniger Sorgen, weniger Kontrolle.

  • Jeden Tag anrufen, „nur um zu hören, ob alles okay ist“Ein Tipp am Tag – Anrufe bleiben für die schönen Gespräche
  • Tracking-Apps, die ständig den Standort teilenKein Standort – nur „gemeldet“ oder „nicht gemeldet“
  • Ungutes Gefühl, wenn sich jemand nicht meldetKlare Nachricht erst nach Uhrzeit plus Kulanz
  • Konto anlegen, Passwort merken, Telefonnummern teilenKein Konto – Einladung per QR-Code
  • Falscher Alarm, weil man im Urlaub istPause bis zu einem Datum – danach läuft alles weiter
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Alles, was es braucht. Nicht mehr.

Einladen per QR-Code

Ein Code, 48 Stunden gültig, beliebig oft nutzbar. Ohne Telefonnummer, ohne E-Mail.

Erst Erinnerung, dann Nachricht

Zur Uhrzeit erinnert die App dich selbst. Erst wenn auch die Kulanz vorbei ist, erfahren es deine Vertrauenspersonen.

Urlaub & Pause

Pausiere bis zu einem Datum. Solange gibt es keine Alarme – danach geht es von selbst weiter.

Automatische Entwarnung

Wer sich nach einem Alarm doch noch meldet, gibt damit allen sofort Entwarnung.

Verlauf

Die letzten Wochen auf einen Blick: wann gemeldet wurde, wann es spät war, wann Pause war.

Zeitzonen & 5 Sprachen

Die Uhrzeit gilt dort, wo du bist. Jeder im Kreis bekommt die Nachrichten in seiner eigenen Sprache.

Datenschutz

Kein Standort. Kein Konto. Kein Tracking.

Lebenszeichen weiß nur, was es zum Funktionieren braucht – und nichts darüber hinaus.

Was gespeichert wird

  • Ein Name, den du selbst wählst – gern auch nur ein Vorname
  • Dein Zeitplan: Uhrzeit, Kulanz, Zeitzone, Pause
  • Die Zeitpunkte deiner Check-ins
  • Ein Push-Token, damit Benachrichtigungen ankommen

Was nie gespeichert wird

  • Standort oder Bewegungsdaten
  • E-Mail oder Passwort – und keine Telefonnummern auf dem Server
  • Kontakte, Fotos, Gesundheitsdaten
  • Werbe-IDs oder Tracking

Dein Gerät meldet sich mit einem zufälligen Schlüssel an; auf dem Server liegt davon nur ein Hash. Benachrichtigungen stellen die Push-Dienste von Google bzw. Apple zu.

Gratis & Pro

Gratis für das Wichtigste.

Gratis

Dauerhaft kostenlos, ohne Werbung

  • 1 Check-in am Tag
  • 1 eigener Kreis mit 2 Vertrauenspersonen
  • Erinnerung, Alarm, Entwarnung, Pause

Pro

Monats- oder Jahresabo – den Preis zeigt der Store an

  • Bis zu 4 Check-ins am Tag
  • Beliebig viele Vertrauenspersonen
  • In beliebig vielen Kreisen aufpassen – etwa für Mutter und Vater
1
Tipp am Tag genügt
30–240
Minuten Kulanz, frei wählbar
0
Standortdaten

Häufige Fragen.

Für wen lohnt sich Lebenszeichen?
Für Menschen, die allein leben – ob im Ruhestand, als Single, auf Reisen oder als Pendler – und für ihre Familie, Nachbarn und Freunde. Wer sich meldet, bleibt unabhängig. Wer aufpasst, muss nicht täglich anrufen.
Was kostet Lebenszeichen?
Die Grundfunktion ist kostenlos: ein Check-in am Tag, ein eigener Kreis mit zwei Vertrauenspersonen. Das optionale Pro-Abo (monatlich oder jährlich) erlaubt bis zu vier Check-ins am Tag, beliebig viele Vertrauenspersonen und das Aufpassen in beliebig vielen Kreisen. Den aktuellen Preis zeigt dir der Store an.
Womit verdient Lebenszeichen Geld?
Nur mit dem freiwilligen Pro-Abo. Es gibt keine Werbung, und wir verkaufen keine Daten.
Ist Lebenszeichen ein Notrufsystem?
Nein. Lebenszeichen ist kein Notrufsystem und kein Medizinprodukt. Es ruft keine Hilfe und erkennt keine Stürze oder Notlagen. Es sagt deinen Vertrauenspersonen nur, dass dein tägliches Zeichen ausgeblieben ist. Im Notfall wähle immer 112.
Was passiert, wenn mein Handy aus ist?
Dann kannst du nicht „Bin okay“ tippen – der Check-in bleibt aus. Nach Uhrzeit und Kulanz bekommen deine Vertrauenspersonen deshalb eine Nachricht, auch wenn es dir gut geht. Das ist gewollt: Lebenszeichen kann nicht unterscheiden, ob der Akku leer ist oder etwas passiert ist. Sobald du dich wieder meldest, geht automatisch eine Entwarnung raus. Tipp: Vor Reisen oder Funklöchern einfach Pause einstellen.
Und wenn ich einfach vergesse zu tippen?
Zu deiner Uhrzeit erinnert dich die App zuerst selbst. Erst wenn danach auch die Kulanzzeit (30 bis 240 Minuten) verstrichen ist, werden deine Vertrauenspersonen benachrichtigt – einmal pro Termin, nicht ständig.
Welche Daten speichert die App?
Nur das Nötigste: den Namen, den du selbst wählst, deinen Zeitplan, die Zeitpunkte deiner Check-ins und ein Push-Token für Benachrichtigungen. Kein Standort, kein Konto mit E-Mail oder Passwort, kein Tracking. Eine Telefonnummer für den Anrufen-Knopf kannst du freiwillig hinterlegen – sie bleibt nur auf deinem Handy. Benachrichtigungen werden über die Push-Dienste von Google bzw. Apple zugestellt. In den Einstellungen kannst du jederzeit alle Daten löschen.
Wie kommen meine Vertrauenspersonen dazu?
Du erzeugst in der App einen Einladungscode mit QR-Code. Deine Vertrauenspersonen installieren Lebenszeichen, scannen den Code oder tippen ihn ein – und sind in deinem Kreis. Der Code gilt 48 Stunden.
Sehen die anderen, wann ich tippe?
Ja, deine Vertrauenspersonen sehen, ob und wann du dich zuletzt gemeldet hast, und ob du gerade pausierst. Mehr nicht – keinen Ort, keine anderen Apps, keine Aktivität.
Auf welchen Geräten und in welchen Sprachen?
Lebenszeichen erscheint zuerst für Android, die iPhone-Version ist in Vorbereitung. Die App spricht Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch und Italienisch.

Ein Zeichen, das beruhigt.

Installieren, Uhrzeit wählen, Vertrauenspersonen einladen. In wenigen Minuten erledigt.

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Gratis für Android · iPhone in Vorbereitung

Kein Notrufsystem und kein Medizinprodukt. Im Notfall 112 wählen.

LebenszeichenGratis · Android

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